Vorbereitungen Teil 3
Wow, am Wochenende hat sich wieder einiges getan...
Angetrieben vom 1. ORO-Trial am kommenden Wochenende mache ich mich über den Einbau des ARB-Kompressors her. Bevorzugter Platz ist der Batteriekasten, den ich schon vor einiger Zeit umgebaut habe (aber noch nicht fertiggestellt).
Ich habe in letzter Zeit viel dazu gelernt, so mache ich wieder einmal Fotos der bestehenden Anschlüsse am Kompressor, damit ich später wieder alle Kabeln und Stecker, die bereits verbunden sind, wieder richtig anschließe. Danach schraube ich den Druckbehälter zur Reinigung ab. Nach der gründlichen Reinigung schraube ich den Solenoid an seine Stelle, dann den Druckschalter.
Gut, soweit alles vorbereitet platziere ich den Kompressor an seinem Bestimmungsort und muß bald feststellen, dass der Platz doch recht knapp ist - viel zu viel Kabelsalat. Ok, dann räume ich halt den Batteriekasten auf und niete endlich die Klappe fürs "neue" Staufach drauf...

Jaja, die Gaffalösung ist noch nicht perfekt, aber funktionell :-)
Das alles dauert doch ein wenig länger als gedacht, aber jetzt hat der Kompressor super Platz. Schnell vier Löcher zur Montage und fertig... sicher nicht!!! Die Löcher der Befestigungsschrauben sind genau im Bereich des Hauptträgers, sprich zwischen demselbigen und dem Batteriekasten. Arbeitsraum sind ca. 1 -1,5 cm - spitze.
Geschätzte 60 min verbringe ich damit, unter Gefahr mehrerer gebrochener Finger, die Muttern auf die abgeflexten Schrauben zu bekommen (ja, ich habe eine Mutter beim Flexen am Gewinde gelassen!!). Tina schafft es schlußendlich auch die letzte Mutter raufzuschrauben...
Es geht ans Verkabeln. Nach ein paar Telefonaten mit Norbert ist auch das erledigt. Nur die Anschlüsse müssen noch warten, da mir die passenden Stecker fehlen.
Wuast, die hole ich mir noch schnell beim Baumarkt (neben Grillkohle und Grilltassen) und weiter gehts.
Erstaunlich schnell, aber wieder einmal reibungslos sind Schalter und Batterie angeschlossen.

Erster Test - der Kompressor brummt und die Sperre zischt (leider auch der Solenoid am Gewinde - Dichtmasse besorgen!!) - ich freu mich :-)
Der wahre Test erfolgt tags drauf. Ich hebe den Defender links hinten an, Gang und Handbremse raus... Oje, was ist denn da los? Das Rad läßt sich nur unter "Anstrengung" rasterweise drehen - RUDI HIELFE!! Zumindest die Sperre sperrt...
Gut, am Montag nach der Arbeit gleich zum Mechanikus, der Norbert steht auch bald hilfsbereit in der Werkstatt. Was kann das sein? Schaut so aus, als ob wir das Diff wieder ausbauen müssen. Öl raus (das sieht gsd schön aus - keine Abnützungen ersichtlich), Kardanwelle abgeschraubt und Steckachsen raus.
Halt, jetzt funzts wieder. Linke Steckachse wieder rein, geht, rechte rein und festgezogen - geht nicht. Kurzes Überlegen und Diskutieren der Brüder List. Das Problem ist klar. Der Mechanikus verkündet, dass die Verzahnung der rechten Steckachse zu kurz ist und beim festziehen die Zahnräder im Diff an, was auch immer noch da drinnen ist, presst.
Gut, es handelt sich hier um heiße 2mm Spiel, die sogleich von Rudi mittels 2x 1mm Papierdichtung ausgeglichen werden. Einwandfrei!! Kleine Ursache, große Wirkung.
Gut, wir wieder um einiges schlauer, das Diff mit frischem Öl befüllt, fahre ich glücklich und zufrieden nach Hause - Oberwart ich komme!!!
DANKE RUDI - DANKE NORBERT - was würde ich nur ohne Euch machen!?
Angetrieben vom 1. ORO-Trial am kommenden Wochenende mache ich mich über den Einbau des ARB-Kompressors her. Bevorzugter Platz ist der Batteriekasten, den ich schon vor einiger Zeit umgebaut habe (aber noch nicht fertiggestellt).
Ich habe in letzter Zeit viel dazu gelernt, so mache ich wieder einmal Fotos der bestehenden Anschlüsse am Kompressor, damit ich später wieder alle Kabeln und Stecker, die bereits verbunden sind, wieder richtig anschließe. Danach schraube ich den Druckbehälter zur Reinigung ab. Nach der gründlichen Reinigung schraube ich den Solenoid an seine Stelle, dann den Druckschalter.
Gut, soweit alles vorbereitet platziere ich den Kompressor an seinem Bestimmungsort und muß bald feststellen, dass der Platz doch recht knapp ist - viel zu viel Kabelsalat. Ok, dann räume ich halt den Batteriekasten auf und niete endlich die Klappe fürs "neue" Staufach drauf...

Jaja, die Gaffalösung ist noch nicht perfekt, aber funktionell :-)
Das alles dauert doch ein wenig länger als gedacht, aber jetzt hat der Kompressor super Platz. Schnell vier Löcher zur Montage und fertig... sicher nicht!!! Die Löcher der Befestigungsschrauben sind genau im Bereich des Hauptträgers, sprich zwischen demselbigen und dem Batteriekasten. Arbeitsraum sind ca. 1 -1,5 cm - spitze.
Geschätzte 60 min verbringe ich damit, unter Gefahr mehrerer gebrochener Finger, die Muttern auf die abgeflexten Schrauben zu bekommen (ja, ich habe eine Mutter beim Flexen am Gewinde gelassen!!). Tina schafft es schlußendlich auch die letzte Mutter raufzuschrauben...
Es geht ans Verkabeln. Nach ein paar Telefonaten mit Norbert ist auch das erledigt. Nur die Anschlüsse müssen noch warten, da mir die passenden Stecker fehlen.
Wuast, die hole ich mir noch schnell beim Baumarkt (neben Grillkohle und Grilltassen) und weiter gehts.
Erstaunlich schnell, aber wieder einmal reibungslos sind Schalter und Batterie angeschlossen.

Erster Test - der Kompressor brummt und die Sperre zischt (leider auch der Solenoid am Gewinde - Dichtmasse besorgen!!) - ich freu mich :-)
Der wahre Test erfolgt tags drauf. Ich hebe den Defender links hinten an, Gang und Handbremse raus... Oje, was ist denn da los? Das Rad läßt sich nur unter "Anstrengung" rasterweise drehen - RUDI HIELFE!! Zumindest die Sperre sperrt...
Gut, am Montag nach der Arbeit gleich zum Mechanikus, der Norbert steht auch bald hilfsbereit in der Werkstatt. Was kann das sein? Schaut so aus, als ob wir das Diff wieder ausbauen müssen. Öl raus (das sieht gsd schön aus - keine Abnützungen ersichtlich), Kardanwelle abgeschraubt und Steckachsen raus.
Halt, jetzt funzts wieder. Linke Steckachse wieder rein, geht, rechte rein und festgezogen - geht nicht. Kurzes Überlegen und Diskutieren der Brüder List. Das Problem ist klar. Der Mechanikus verkündet, dass die Verzahnung der rechten Steckachse zu kurz ist und beim festziehen die Zahnräder im Diff an, was auch immer noch da drinnen ist, presst.
Gut, es handelt sich hier um heiße 2mm Spiel, die sogleich von Rudi mittels 2x 1mm Papierdichtung ausgeglichen werden. Einwandfrei!! Kleine Ursache, große Wirkung.
Gut, wir wieder um einiges schlauer, das Diff mit frischem Öl befüllt, fahre ich glücklich und zufrieden nach Hause - Oberwart ich komme!!!
DANKE RUDI - DANKE NORBERT - was würde ich nur ohne Euch machen!?
peabrain - 9. Apr, 14:37
