Vorbereitungen Teil 5
Ich habe seit längerer Zeit einen Wasserverlust von ca. 1cm/Monat (gemessen im Ausgleichsbehälter). Erster, schlimmer Gedanke war natürlich die Zylinderkopfdichtung, aber das will ich nicht... Nach genauerer Durchsicht des Motorraums fiel Rudi die Kalkspur am Wasserpumpengehäuse auf. Womöglich ist es das. Der Umstand, dass ich auch nur relativ wenig Wasser verliere würde dafür sprechen. Ich bestellte mir eine neue Wasserpumpe.
Wie auch andere Teile liegt dieses Teil ein Zeitl in meinem "Lager"...
Dienstag Nachmittag ein Anruf von Rudi. Am Mittwoch hat er Zeit für den Tausch der Wasserpumpe. Gerade am Mittwoch, wo doch Theo zur Hundeschule müßte. Wuast, der Def hat diesmal die besseren Karten.
Mittwoch nach der Arbeit fahre ich runter zu Rudi. Der werkt zwar noch an einem alten Defender, ich kann aber in der Zwischenzeit ein Vorbereitungen treffen.
Zuerst muß die Abdeckung des Viskolüfters entfernt werden, dann die Schlauch vom Luftfilterkasten. Das geht recht schnell.

Schwieriger wird es nun.
Lt. Werkstättenhandbuch muß man den Schleuderfilter abbauen, um zur wasserpumpe zu gelangen. Rudi wählt aber einen anderen Weg. Wir arbeiten uns von der anderen Seite vor. Abbau zweier Antriebsrollen, Abbau des Wasserpumpengehäuses, Ausbau der Wasserpumpe und Montage aller Teile in verkehrter Reihenfolge.
Diese Arbeit sollte ca. 2 h dauern, doch keiner hat mit meinem sturren Bock gerechnet. Zuerst klemmen die Schrauben einer Antriebsrolle, dann ist die Servopumpe ganz schiach im Weg, sodass wir nicht wirklich gut zur vorderen, unteren Schraube des WP-Gehäuses gelangen. Nach langem Ziehen, Drücken, Drehen, Fluchen (des Mechanikers) usw. ist das Teil ausgebaut.

Jetzt kommen wir zum eigentlichen Akt. Das Gehäuse wird geöffnet und siehe da, die Wasserpumpe schaut doch nicht mehr so frisch aus.

(alt)

(neu)
Das Pumpengehäuse kommt in die große Waschmaschine. Während dessen reinige ich den Luftfilter - wenn der schon einmal so gut wie ausgebaut ist.
Waschmaschine ist fertig, neue Pumpe wird eingebaut und ab mit dem Teil ins Fahrzeug. Das festschrauben funktioniert schon etwas einfacher. Zum Schluß kämpfen wir nur noch mit dem Antriebsriemen. Der will einfach nicht auf die Rollen. Ok, verlegen wir ihn richtig, geht auch das ganz einfach...
Nach 3 Stunden harter Arbeit ist alles wieder dort wo es hingehört.

Kurz noch eine Motorwäsche - alles ist voller Kühlflüssigkeit - und ab geht es nach hause... zufrieden gehe ich schlafen...
Wie auch andere Teile liegt dieses Teil ein Zeitl in meinem "Lager"...
Dienstag Nachmittag ein Anruf von Rudi. Am Mittwoch hat er Zeit für den Tausch der Wasserpumpe. Gerade am Mittwoch, wo doch Theo zur Hundeschule müßte. Wuast, der Def hat diesmal die besseren Karten.
Mittwoch nach der Arbeit fahre ich runter zu Rudi. Der werkt zwar noch an einem alten Defender, ich kann aber in der Zwischenzeit ein Vorbereitungen treffen.
Zuerst muß die Abdeckung des Viskolüfters entfernt werden, dann die Schlauch vom Luftfilterkasten. Das geht recht schnell.

Schwieriger wird es nun.
Lt. Werkstättenhandbuch muß man den Schleuderfilter abbauen, um zur wasserpumpe zu gelangen. Rudi wählt aber einen anderen Weg. Wir arbeiten uns von der anderen Seite vor. Abbau zweier Antriebsrollen, Abbau des Wasserpumpengehäuses, Ausbau der Wasserpumpe und Montage aller Teile in verkehrter Reihenfolge.
Diese Arbeit sollte ca. 2 h dauern, doch keiner hat mit meinem sturren Bock gerechnet. Zuerst klemmen die Schrauben einer Antriebsrolle, dann ist die Servopumpe ganz schiach im Weg, sodass wir nicht wirklich gut zur vorderen, unteren Schraube des WP-Gehäuses gelangen. Nach langem Ziehen, Drücken, Drehen, Fluchen (des Mechanikers) usw. ist das Teil ausgebaut.

Jetzt kommen wir zum eigentlichen Akt. Das Gehäuse wird geöffnet und siehe da, die Wasserpumpe schaut doch nicht mehr so frisch aus.

(alt)

(neu)
Das Pumpengehäuse kommt in die große Waschmaschine. Während dessen reinige ich den Luftfilter - wenn der schon einmal so gut wie ausgebaut ist.
Waschmaschine ist fertig, neue Pumpe wird eingebaut und ab mit dem Teil ins Fahrzeug. Das festschrauben funktioniert schon etwas einfacher. Zum Schluß kämpfen wir nur noch mit dem Antriebsriemen. Der will einfach nicht auf die Rollen. Ok, verlegen wir ihn richtig, geht auch das ganz einfach...
Nach 3 Stunden harter Arbeit ist alles wieder dort wo es hingehört.

Kurz noch eine Motorwäsche - alles ist voller Kühlflüssigkeit - und ab geht es nach hause... zufrieden gehe ich schlafen...
peabrain - 17. Apr, 09:19
